Rechtsschutzversicherung

Info – Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. und forsa Umfrage (Pressekonferenz des GdV am 04.06.2013 „Ängste und Erwartungen von Verbrauchern bei rechtlichen Auseinandersetzungen) hatten 60% der Deutschen mindestens eine rechtliche Auseinandersetzung. Streitigkeiten um verschiedene Rechtsauffassungen, egal ob man die eigene Auslegung aktiv durchsetzen möchte oder sich gegen eine fremde verteidigen muss, können teuer werden. Abhängig von den persönlichen Lebensumständen können unterschiedliche Leistungsmodule einer Rechtschutzversicherung sinnvoll sein. Vor allem bei Auseinandersetzungen im Straßenverkehr und bei arbeitsrechtlichen Fragestellungen treten häufig Schadensfälle ein. Die Rechtsschutzversicherung trägt die Kosten für die Wahrnehmung der persönlichen Interessen vor Gericht. Sie ist auf Stufe 2 „Erhaltung des Lebensstandards“ relevant. Neben den üblichen Verfahrenskosten für Anwälte und Gericht schlagen vor allem Gutachten und Sachverständigenkosten zu Buche. Komplexe Streitfälle haben oft eine unvorhersehbare Prozessentwicklung und sind daher in ihrer Dauer und in ihrer Kostenhöhe schwer kalkulierbar. Die Streitkosten können die Liquidität des Haushaltes sehr belasten, Sparziele gefährden und in manchen Fällen sogar das angesparte Vermögen aufzehren. Daher sollte dieses Kostenrisiko an einen Versicherer übertragen werden. Jeder Schadensfall aus den Bereichen Privat-, Arbeits-, Mieter / Eigentümer-, Verkehrs- und Vermieter- Rechtsschutz sollte mit 300.000 € versichert sein. Zusätzlich ist im privaten Bereich und ggf. auch im Rahmen der Berufsausübung eine Sicherheitsleistung in Form einer Strafkaution (100.000 €, Leistung auch im Ausland) sinnvoll.

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